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Kunst Lumolith
In der aktuellen Saison wird der Lumolith mit einer Auswahl an Programmen der ersten Saison bespielt:
Montag & Mittwoch Programm Sibylla Walpen
Dienstag & Donnerstag Programm Dominik Stauch
Sonntag Programm Mischa Kuball

Kunst Lumolith 2008/2009
2008/2009 wird die Farbgebung des Lumolith durch die Interaktion mit den Betrachtern von zu Hause aus via Computer bestimmt. Das Grundleuchtprogramm erarbeiteten Christian Schweingruber und Pablo Weber, die auch das interaktive Programm technisch ermöglichen.

Kunst Lumolith 2007/2008
2007/2008 wurde der Lumolith vom Künstlerkollektiv Optickle aus Bern bespielt. Die Anspielung des Namens Lumolith an die prähistorische Megalithkultur brachte das Optickleteam auf die Idee, eine Installation in Anlehnung an Bauten wie Stonehenge in Form eines interaktiven Kalenders, Observatoriums oder einer Uhr zu konzipieren. Es verwandelte den Lumolith in einen Chronografen. Der Turm wurde zur Turmuhr, die Architektur des Turms wurde zum Zifferblatt auf dem das Licht durch seine Farbe und Bewegung in einer ersten Phase die Uhrzeit anzeigte. Jede Viertelstunde "schlug" die Turmuhr ein bis drei mal und zu jeder vollen Stunde "erklang" ein Glockenspiel mit anschliessendem Stundenschlag.

Künstler Lumolith 2006/2007
Acht renommierte, von einer Fachjury ausgesuchte Künstler und Künstlerinnen aus der Schweiz und Europa verwandelten während je zwei Wochen den Turm mit einem eigens entwickelten Konzept in eine künstlerische Projektionsfläche. Vom 10. November 2006 an wurde jeweils ab Einbruch der Dämmerung 10 Minuten nach der vollen Stunde bis zur nächsten vollen Stunde ein Kunstprojekt in den Nachthimmel ausgestrahlt.
Sibylla Walpen (CH, *1969)
10. – 22. November 2006
Sibylla Walpen lebt und arbeitet in Bern. In ihren Videoarbeiten, Installationen und Fotografien setzt sie sich vornehmlich mit dem menschlichen Körper auseinander. Mit Infrarotkameras macht sie unsichtbare Körperprozesse sichtbar und verwandelt diese gleichzeitig in künstlerische Farbkompositionen und –projektionen.
Dieses Programm wird ermöglicht von: http://elektro-beutler.ch
Dominik Stauch (CH, *1962)
23. November – 6. Dezember 2006
Dominik Stauch lebt und arbeitet in Thun. In seinen oft multimedial angelegten Arbeiten arbeitet er mit Musik und statischen sowie bewegten Bildern. Abstrakte, architektonisch-konstruktivistische Bildprinzipien überlagern und vermischen sich mit Pop- und Design-Elementen zu poetischen Crossover-Installationen. So eine hat er nun auch für den Lumolith mit dem "Waltz for an unknown Artist" geschaffen.
San Keller (CH, *1971)
7. – 20. Dezember 2006
San Keller lebt und arbeitet zur Zeit am Istituto Svizzero in Rom. Die Kunst des Konzept- und Aktionskünstlers involviert konsequent das Publikum, das mit seiner Teilnahme nicht nur seine passive Betrachterposition verlässt, sondern das Werk erst vollkommen macht. Sein Lumolith-Beitrag macht den Turm zu einer monumentalen Lichtorgel, welche zum Rhythmus der meistgehörten Radiostation in Burgdorf spielen wird.
Büro Destruct (CH) 1992
21. Dezember 2006 – 3. Januar 2007
Seit 1994 Grafikkollektiv „Büro Destruct“ mit 5 Mitgliedern: MBrunner (70), H1reber (71), Heiwid (67), Moritz (75) und Lopetz (71).Büro Destruct designt vor allem für den Printbereich. Die Grafikarbeiten reichen von Corporate Identities und Logos über Anzeigen, Bücher und CD Covers bis zu Postern, Flyer etc.. Seit 1995 zählt die Schriftenentwicklung zu den Spezialitäten von Büro Destruct.
Mischa Kuball (D, *1959)
4. – 17. Januar 2007
Mischa Kuball lebt in Düsseldorf und ist Professor für Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Er arbeitet vorwiegend im öffentlichen Raum und thematisiert politische, soziale und historische Problemfelder. Oft benutzt er Licht als Medium. So inszenierte er etwa auf der Biennale in Sao Paolo einen Lampentausch quer durch alle Sozialschichten.
Bob Gramsma (NL/CH, *1963)
18. – 31. Januar 2007
Bob Gramsma lebt und arbeitet in Arnheim und in Zürich. Gramsma unterwandert in seinen Videos, Installation und Objekten fest gefügte Raumordnungen und verunsichert den Betrachter. Seine Arbeiten bilden Erfahrungsfelder, in denen der Betrachter permanent bestrebt ist, sein Gefühle der Haltlosigkeit zu präzisieren.
Dieses Programm wird ermöglicht von: http://www.immoveris.ch
Daniel Hausig (CH, *1959)
1. – 14. Februar 2007
Daniel Hausig lebt und arbeitet in Hamburg und Saarbrücken. Er ist Professor für Malerei / Intermedia an der Hochschule der Bildenden Künste Saar und erforscht die Gestaltung von Lichtphänomenen. Für die Realisierung seiner Lichtinstallationen verwendet er Lumineszenzstoffe. Dieses Licht hat eine andere Qualität als das gewöhnliche elektrische Licht oder das Tageslicht und regt die Eigenaktivität der Wahrnehmung an.
Livia Schenk
15. – 28. Februar 2007
Livia Schenk ist Studentin an der Fachhochschule für Architektur, Holz und Bau Burgdorf und hat den von der Firma IKEA unterstützten StudentInnenwettbewerb gewonnen. Ihr Lichtprogramm „Galileo Galilei“ erzählt in vier Lichtepisoden von den Erkenntnissen des Forschers: Aus einer Scheibe wird die Welt zu einer Kugel, die sich um ihre eigene Achse dreht. Das Weltbild verliert sein Zentrum im All, und wird zu einem kleinen Element im Sonnensystem.
 
 



 
       
                             

 

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